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Hotels,
Ferienwohnungen & Pensionen im Erzgebirge
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Urlaubserlebnisse
im Erzgebirge
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Sanfte Bergrücken, ausgedehnte
Wälder und idyllische Ortschaften sind das Markenzeichen
des landschaftlich reizvollen Erzgebirges. Die Region
ist die größte zusammenhängende Tourismusregion
Sachsens. Und sie ist eine Region für kleine und
große Entdecker. Klassisch oder modern, schnell
oder bedächtig, laut oder leise - Sport, Kultur und
Traditionen haben hier viele Gesichter. Hier kann man
jederzeit aktiv sein - beim Nordic Walking, Wandern, Radeln
oder auf Skitouren im Winter - oder auch einfach nur die
Seele baumeln lassen. Trendsportarten, exotische Events
und Designobjekte von angesehenen Holzgestaltern stehen
gleichermaßen neben lokalen Traditionen und Bräuchen.
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SUCHEN
KLICKEN ANSEHEN |
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| Erzgebirgskreis |
| Wettiner
Str. 64 |
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08280 Aue |
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| T:
03 771 / 277 16 02 |
| F:
03 771 / 277 16 09 |
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Glück
auf im Erzgebirge... Hier wollen
wir Ihnen eine Region vorstellen, die seit vielen Jahrhunderten
für ihre Tradition in der ganzen Welt bekannt ist.
Man
braucht wohl nur die weltberühmten Weihnachtsmärkte
und die Nussknacker erwähnen.
Der
Erzgebirgskreis erstreckt sich westlich vom Vogtland über
die alten Bergstädte, wie Annaberg-Buchholz, bis zur
Metropole der erzgebirgischen Volkskunst Seiffen - und erfüllt
nahezu alle Vorraussetzungen für einen rund um gelungenen
Urlaub mit der ganzen Familie.
Sie
finden
bestens markierte Wanderwege und Loipen, mit interessanten
Aussichtspunkten
viele Sommerrodelbahnen, unter anderem in Seiffen
die große BMX-Strecke in Schwarzenberg
und die Wintersportler unter Ihnen, kommen hier garantiert
auf ihre Kosten
bei einem 200 kilometer langem Loipen-Netz
und den vielen Abfahrtslauf-Möglichkeiten, z.B.
in Oberwiesenthal
Für
Ihre kleinen Abenteurer haben wir übrigens etwas ganz
besonderes. Für Sie natürlich auch! Sie sind herzlich
zu den Abenteuerwanderungen im Erzgebirge eingeladen, wo Kenntnisse
über die Natur, historische Begebenheiten und Mythen,
spielerisch vermittelt werden.
Nutzen Sie die Gelegenheit! Und suchen Sie den Schatz des
Zwergenkönigs oder wandern Sie im Erzgebirge auf den
Spuren der Raubritter, für nur
3,-
€ pro Person, inkl. Wanderverpflegung.
Und auch bei den Unterkünften im Erzgebirge ist für
jeden Anspruch und Geldbeutel das passende dabei. Pensionen,
Ferienwohnungen und Hotels aller Kategorien. Wir helfen Ihnen
natürlich gern bei Ihrer Urlaubsplanung oder Sie suchen
gleich online nach freien Unterkünften.
Wir
wünschen einen... glücklichen Urlaub!
| Tourismusverband
Erzgebirge e.V. |
| Adam-Ries-Str.
16 |
|
09456 Annaberg-Buchholz |
| Tel.:
0 37 33 / 188 000 |
| Fax:
0 37 33 / 188 00-20 |
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Auf
Schusters Rappen das Erzgebirge erleben
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Geführte
Wanderungen im Erzgebirge
Ausgedehnte gut markierte Wanderwege im Erzgebirge ermöglichen
eine besonders intensive Begegnung mit Natur-, Bergbau- und
Heimatgeschichte. Die besonderen klimatischen Bedingungen und
die 800-jährige Bergbaugeschichte formten ein unverwechselbares
Landschaftsbild und prägten eine reich strukturierte Kulturlandschaft,
die zum Wandern einlädt. Romantische Flusstäler, wie
sie am Schwarzwasser, an der Pockau, Zschopau, Mulde und Flöha
zu finden sind, führen Wanderer an die schönsten und
interessantesten Stellen erzgebirgischer Kultur. |
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Gipfelstürmer werden für die Mühen ihres Aufstieges
mit herrlichen Ausblicken von den höchsten Bergen des
Erzgebirges oder einer zünftigen Brotzeit in Berggasthäusern
mit Aussichtstürmen belohnt. Innerhalb des rund 5.000
Kilometer langen Wanderwegenetzes befinden sich unter anderem
auch Abschnitte des Europäischen Fernwanderweges E3,
der vom Atlantik zum Schwarzen Meer führt.
Zweimal
im Jahr - vom 3. Samstag bis zum 4. Sonntag im Mai und September
- befindet sich das Erzgebirge im Wanderfieber. Die vielen
abwechslungsreichen Touren während der Wanderwochen Echt
Erzgebirge werden von fachkundigen Wanderführern
geleitet und finden unabhängig von der Teilnehmerzahl
statt. Die Wanderer erfahren abseits der bekannten Touristenpfade
allerlei Wissenswertes über Mensch und Natur.
Parallel
zur traditionellen Wanderung setzt ein anderer, faszinierender
Freizeitsport zum Siegeszug im Erzgebirge an. Geocaching ist
die moderne Art der Schnitzeljagd und bedeutet soviel wie
Naturversteck. Egal ob Singles, Familien mit Kindern,
Senioren oder ganze Gruppen von Schatzsuchern
- beim Geocaching ist für jeden etwas dabei. Alles, was
man dafür braucht, ist ein geeigneter GPS-Empfänger
und die Begeisterung, sich aktiv in der freien Natur aufzuhalten.
Einfach die Zielkoordinaten, die im Internet veröffentlicht
sind, eingeben und los geht die Suche durch das Erzgebirge.
Die Caches, die es zu finden gilt, sind meist
in Felsspalten, Erdlöchern, Büschen oder unter alten
Baumwurzeln versteckt. Sie werden anhand geographischer Koordinaten
im Internet veröffentlicht. Der Schatz ist in einer wasserdichten
Kunststoffdose, die neben einem Logbuch auch so manche Überraschung
enthält. Jeder Besucher trägt sich in das Logbuch
ein, um seine erfolgreiche Suche zu dokumentieren. Anschließend
wird der Geocache wieder an der Stelle versteckt, an der er
zuvor gefunden wurde. Diese außergewöhnliche Schatzsuche
vermittelt interessante und aufregende Eindrücke vom
Erzgebirge und führt die Wanderer an Orte, die sie vorher
so nicht wahrgenommen haben.
Wagemutige
Eroberer sind dazu eingeladen, an den zahlreichen Kletterfelsen
und Hochseilgärten ihre Kraft und Geschicklichkeit unter
Beweis zu stellen. Naturliebhaber kommen im waldreichsten
Naturpark Deutschlands, dem Naturpark Erzgebirge / Vogtland,
auf ihre Kosten. Innerhalb des Naturparks gibt es 14 Landschaftsschutzgebiete,
45 Naturschutzgebiete und 181 Flächennaturdenkmale zu
entdecken. Auf den knapp 1.500 Quadratkilometern finden sich
seltene Pflanzen- und Tierarten, wie Alpenflachbärlapp
und Feuerlilie sowie Sperlingskauz und Eisvogel.
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Unterwegs
mit Fahrrad und Motorrad sowie zu Pferde
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Fest
im Sattel...
Eine Radtour im Erzgebirge kann so ziemlich alles sein - alles
bis auf langweilig. Touren und Strecken sind in allen Schwierigkeitsgraden,
von der gemütlichen Familienrunde bis zur anspruchsvollen
Mehrtagestour, vorhanden. Für jeden Anspruch und jede Kondition
ist etwas dabei und es bleibt genügend Zeit, die Landschaft
und Kultur des Erzgebirges zu entdecken. Entlang der Strecke
laden zahlreiche Schlösser und Burgen, technische Denkmäler
aber auch malerische Talsperren, bunte Bergwiesen und schroffe
Felsformationen zum Verweilen ein. |
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Die Pressnitztalradroute führt beispielsweise durch das
landschaftlich reizvolle Tal der Pressnitz. Dort bietet eine
Vielzahl an Ausflugszielen für die ganze Familie wie
die Pressnitztalbahn und der Andreas-Gegentrum-Stolln die
Möglichkeit einer kurzen Rast. Die Kammtour von Schöneck
bis Altenberg entlang der sächsisch-böhmischen Grenze
entlohnt die Anstrengungen mit einem herrlichen Panoramablick
über das Erzgebirge.
Unter
den motorisierten Bikern gilt das Erzgebirge seit Jahren als
ultimativer Geheimtipp. Kurvenreiche Straßen, die Abwechslung
von Berg und Tal sowie die langjährige Geschichte des
Motorradbaus in Sachsen, die noch heute durch das in Zschopau
ansässige MZ-Werk fortgeführt wird, garantieren
interessante, abwechslungsreiche und anspruchsvolle Touren.
Die Motorradmuseen auf Schloss Augustusburg und Schloss Wildeck,
die Motorradausstellung Neuhausen und das Museum für
Nummernschilder und Verkehrsgeschichte in Großolbersdorf
verbinden den Fahrspaß mit dem Genuss touristischer
Erlebnisse. Zahlreiche Veranstaltungen, wie der Grand Prix
auf dem Sachsenring, runden das Biker-Programm ab.
Aber
auch der Traum vom Urlaub mit einem PS kann wahr werden. Shettys,
Isländer, Haflinger und viele andere Rassen warten auf
große und kleine Pferdenarren, die schon immer einmal
einen vierbeinigen Freund auf Zeit haben wollten. Auch wer
seinem eigenen Pferd einmal Urlaub im Gebirge gönnen
möchte, ist herzlich willkommen. Ein gut ausgeschildertes
Reitwegenetz zieht sich kreuz und quer durch unsere abwechslungsreiche
Landschaft. Unvergessliche Erlebnisse bieten auch Kremser-,
Kutsch- und Schlittenfahrten, Turniere und Paraden. Bereits
legendär und immer einen Tagesausflug wert ist die große
Hengstparade im September auf Schloss Moritzburg nahe Dresden.
Jährlich verfolgen mehr als 30.000 Besucher das Spektakel
und bestaunen die Schönheit und Kraft der anmutigen Tiere.
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Burgen
und Schlösser im Erzgebirge
Geheimnisvoll thronen hoch oben auf dem Fels trutzige Burgen
und Schlösser, wie im sagenhaften Zschopautal, in Schwarzenberg
oder Schönfels. Malerisch in die Landschaft eingebettet
sind die Schlösser in Schlettau oder Blankenhain und verzücken
die Besucher mit ihrer mittelalterlichen Pracht. Sie alle sind
stumme Zeugen einer bewegten Vergangenheit und der jahrhundertelangen
Herrschaft sächsischer Adelsgeschlechter. Liebevoll eingerichtete
Museen vermitteln einen Eindruck vom Leben der damaligen Zeit. |
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In den restaurierten Rittersälen, Gewölbekellern
und Festsälen lebt dagegen der Geist der Neuzeit auf.
Zahlreiche Künstler präsentieren an den ungewöhnlichen
Orten ihre Darbietungen und verleihen den alten Gemäuern
ein ganz besonderes Flair.
Das
imposante Schloss Augustusburg, das weithin sichtbar über
dem Tal der Zschopau thront, wird auch Die Krone des
Erzgebirges genannt. Seine Mauern beherbergen unter
anderem das größte Motorradmuseum Europas. Das
im Jahr 1572 fertig gestellte Renaissanceschloss ist daher
besonders für Zweiradfans ein echter Geheimtipp. Doch
auch allen anderen Besucher bietet es vielfältigen Kultur-
und Kunstgenuss.
Die
Burg Scharfenstein gilt als die Familien- und Erlebnisburg
in Sachsen. In dem knapp 800 Jahre alten Bauwerk ist eine
einzigartige Sammlung von Volkskunstobjekten und Spielzeugen
aus dem gesamten Erzgebirge zu bewundern. Für große
und kleine Besucher bietet die eindrucksvolle Festung zahlreiche
Attraktionen: Märchenwochenenden, Schnitz- und Klöppelkurse
sowie sehenswerte Sonderausstellungen lassen einen Besuch
der Burg Scharfenstein zu einem gelungenen Erlebnis werden.
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Historische
Eisenbahn-Rundfahrten im Erzgebirge
Lange bevor an automobilen Reiseverkehr im Erzgebirge überhaupt
zu denken war, schnauften unermüdlich die Dampflokomotiven
mit ihrer schweren Last über Berg und Tal. Einige der historischen
Strecken sind wieder mit dem Zug befahrbar und bieten bei einer
Rundfahrt durch die eindrucksvolle Landschaft unvergessliche
Erlebnisse. |
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Die Fichtelbergbahn im Süden des Erzgebirges,
nicht weit entfernt von der Grenze zur Tschechischen Republik,
bewältigt mehrmals am Tag gemächlich die Strecke
zwischen Cranzahl und dem Kurort Oberwiesenthal. Etwa eine
Stunde Fahrzeit benötigt die Schmalspurbahn für
die knapp 20 Kilometer und erreicht mit dem Kurort Oberwiesenthal
die höchstgelegene Stadt Deutschlands. Die Fahrt mit
der Fichtelbergbahn kann gut mit einer Wanderung entlang des
Bimmelbahn-Erlebnispfades verbunden werden. Der Wanderweg
hält schöne Ausblicke auf die Dampfeisenbahn bereit.
In den Sommermonaten besteht außerdem die Möglichkeit,
das Erzgebirge bei einer etwa vierstündigen Mondscheinfahrt
in abendlicher Stimmung kennenzulernen.
Die
Pressnitztalbahn" gilt als eine der schönsten
Schmalspurbahn-Strecken Sachsens. Die ursprünglich zwischen
den Orten Wolkenstein und Jöhstadt verkehrende Bahn pendelt
heute als Museumsbahn noch auf dem Teilstück Jöhstadt
- Steinbach und führt am malerischen Flusslauf entlang.
Nach Stilllegung und teilweiser Demontage der Strecke drohte
die Pressnitztalbahn Mitte der 1980er Jahre in Vergessenheit
zu geraten, doch 1990 wurde der Wiederaufbau des Teilstückes
beschlossen und in den folgenden Jahren realisiert. Heute
verkehren auf dem acht Kilometer langen Abschnitt wieder regelmäßig
Züge, deren originalgetreu restaurierte Wagen zum gemütlichen
Mitreisen einladen. Eine sommerliche Fahrt im offenen Aussichtswagen
oder eine Wintertour bei Glühwein und Gebäck durch
das romantisch verschneite Flusstal sind äußerst
sehenswerte Höhepunkte der Eisenbahnsaison.
Auf
der ältesten und steilsten sächsischen Schmalspurbahn-Verbindung
zwischen Wilkau-Hasslau und Carlsfeld dampft heute noch die
Museumsbahn Schönheide von der gleichnamigen
Ortschaft nach Stützengrün und wieder zurück.
Auch diese Bahnstrecke war nach der Stilllegung 1977 weitestgehend
zurückgebaut, jedoch ab 1991 in mühevoller Kleinarbeit
rekonstruiert worden. Bei einer eindrucksvollen Rundfahrt
können verliebte Pärchen sozusagen auch gleich mit
Volldampf in ein neues, gemeinsames Leben rauschen: seit dem
Jahr 2007 ist es möglich, in einem der historischen Waggons
den Bund für das Leben zu schließen.
Die
Erzgebirgische Aussichtsbahn bahnt sich ihren
Weg über den Kamm des Erzgebirges von Annaberg-Buchholz
über Schlettau und Raschau-Markersbach nach Schwarzenberg
und ist die letzte erhaltene der sogenannten Querverbindungen.
Aufgrund der erhöhten Lage der Strecke bietet die Erzgebirgische
Aussichtsbahn einen einmaligen Blick über das obere Erzgebirge,
den Fichtelberg und die in die Täler eingebetteten Gemeinden.
Die historischen Triebwagen kommen nur an fünf Wochenenden,
insgesamt also an zehn Fahrttagen pro Jahr zum Einsatz und
gelten als beliebte Rarität der Region.
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Feste
feiern wie sie fallen...
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Festspiele,
Konzerte und Veranstaltungen
Die Menschen im Erzgebirge feiern gern und viel und vorzugsweise
in großer Gesellschaft. Zahlreiche Festlichkeiten geben
das ganze Jahr über die Möglichkeit dazu. Alljährlich
am 2. Februar verabschiedet sich die Stadt Zwönitz bei
der Lichtmess vom Lichterglanz der Weihnachtszeit.
Um 18.00 Uhr erlischt die Festbeleuchtung. Der Ostermarkt im
Zentrum von Schwarzenberg kündigt wenig später traditionell
den bevorstehenden Frühling an. Natur und Mensch erwachen
nach dem langen Winter wieder zu neuem Leben. |
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Jährlich
am zweiten Samstag nach Pfingsten öffnet in Annaberg-Buchholz
das größte Volksfest des Erzgebirges seine Pforten.
Eine Woche lang herrscht auf der Annaberger Kät
ein buntes Treiben aus Schaustellern, Händlern und tausenden
Besuchern. Am letzten Samstag rundet ein gigantisches Feuerwerk
die Festwoche ab. Die Annaberger Kät entwickelte
sich aus einem ursprünglich christlich geprägten
Fest heraus und jährt sich im Jahr 2020 zum 500. Mal.
Am
dritten Juniwochenende feiert Lößnitz die glorreiche
Vergangenheit als Handelszentrum. Die Stadt besitzt seit 1388
das Salzprivileg und war jahrhundertelang ein wichtiger wirtschaftlicher
Knotenpunkt mit Marktrecht. Das mittelalterlich geprägte
Fest zieht jedes Jahr viele Besucher aus Nah und Fern an.
Nicht minder sehenswert sind auch das Altstadt- und Edelweißfest
in Schwarzenberg am dritten Augustwochenende sowie das Vugelbeerfest
in Lauter (am Wochenende vor dem 03. Oktober) und das Burgfest
in Wolkenstein (zu Himmelfahrt und am darauf folgenden Wochenende).
Sie alle bieten geselliges Beisammensein vor malerischer Kulisse,
mit regem Handel und zahlreichen Künstlern und Gauklern.
In Bad Schlema versammeln sich am dritten Wochenende im September
Musiker aus aller Welt zum Europäischen Blasmusikfestival
/ Internationales Musikfest. Erstklassige Orchester
aus mindestens elf europäischen Nationen bieten auf zwei
Großbühnen ein Musikerlebnis erster Güte.
An den drei Festivaltagen Tagen stehen etwa 60 Konzerte aus
verschiedenen Blasmusikgenres auf dem Programm, zu denen jährlich
rund 20.000 Musikliebhaber aus dem In- und Ausland in den
Kurort pilgern.
In
der Bergstadt Schneeberg markiert der 22. Juli einen ganz
besonderen Tag. Im Jahr 1498 zogen die Bergleute aus der Stadt
und besetzten den nahegelegenen Wolfsberg, nachdem die Gewerke
den Wochenlohn zu kürzen versucht hatten. Die Gewerke
zogen ihren Beschluss zurück und die Männer kehrten
in die Stadt zurück. Der glücklichen Wendung ihres
Schicksals gedachten die Bergleute mit einem Dankesgottesdienst.
Später wurde der Schneeberger Streittag zu
einem arbeitsfreien Tag erklärt und auf den 22. Juli
festgeschrieben. Auch heute noch wird der Tag gebührend
gefeiert, wenngleich er nicht mehr arbeitsfrei ist.
Traditionell
am ersten Sonntag im Juli wird der Tag des Bergmanns
gefeiert. An den alten Bergbaustandorten des Erzgebirges gedenken
die zahlreichen Bergbauvereine und -knappschaften mit einem
großen Fest dem Leben und Wirken der Kumpel, auch wenn
es in der Region schon längst keinen aktiven Bergbau
mehr gibt. Der ursprünglich aus der DDR stammende Gedenktag
wurde im Jahr 1950 zum ersten Mal begangen und ist in Bergbauregionen
heute ein beliebter Anlass zu Feierlichkeiten.
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Weihnachtsland
Erzgebirge
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Urlaub
über Weihnachten im Erzgebirge Wohl zu keiner anderen
Zeit im Jahr ist das Erzgebirge so beliebt wie zur Weihnachtszeit.
"Weihnachtsland Erzgebirge" ist ein Begriff, der
bereits um die ganze Welt geht. Die Vorweihnachtszeit ist
ein einziges Lichtermeer - vom 1. Advent bis zum Hohneujahr
sind alle Orte mit Lichterglanz erfüllt. Mit Kerzen geschmückte
Weihnachtsbäume stehen in den Vorgärten und auf
Marktplätzen.
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Riesige
Weihnachtspyramiden drehen sich im Kerzenschein. Bergmann,
Engel, Nussknacker, Räuchermann und Schwibbogen zieren
die Fenster. Weihnachtliche Düfte ziehen durch den Ort
und eine besondere Stimmung ergreift die Menschen.
In
den zahlreichen Schauwerkstätten kann man die alten Handwerkstechniken,
Bräuche und Traditionen aus unmittelbarer Nähe erleben:
das Reifendrehen in einer Seiffener Spielzeugmacherwerkstatt,
das Spitzenklöppeln in einer Annaberger Stube oder die
Kurrendekinder, die von Haus zu Haus ziehen und von der weihnachtlichen
Botschaft künden. In Mettenschichten und beim "Hutzenohmd"
werden die ursprünglichen Traditionen gepflegt. Den Begriff
Hutzenohmd wird keiner so schnell wieder vergessen,
der in fröhlicher Runde die Männer beim Schnitzen
und die Frauen beim Klöppeln bewundert oder es selbst
einmal ausprobiert hat.
Allerorts
finden Weihnachtsmärkte in typisch erzgebirgischer Atmosphäre
statt. Sie werden mit dem traditionellen Pyramidenanschieben
oder Anlichteln eröffnet. Buden mit erzgebirgischer Holzkunst,
Spielwaren, Christbaumschmuck, Kerzen und weihnachtliche Düfte
nach Leckereien laden zum Bummeln über den Weihnachtsmarkt
ein.
Zur
Bergparade treten die Bergleute im traditionellen Habit beim
Spiel ihrer Kapellen auf und verleihen den Tagen einen besonderen
Erinnerungswert. Ursprünglich dienten die Bergaufzüge
dazu, dem Landesherren bzw. seinem Gefolge bei besonderen
Anlässen zu huldigen. Heute sind sie der Höhepunkt
der erzgebirgischen Weihnachtsmärkte und Bergquartale.
Es gibt für die meisten Bergparaden feststehende Termine.
Das beginnt mit dem Auftakt am Vorabend des 1. Advent in Chemnitz
und endet mit der großen Abschlussparade des Sächsischen
Landesverbandes am 4. Advent in Annaberg-Buchholz.
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Erzgebirge - Ein Paradies für Wintersportler
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Winterurlaub
im Erzgebirge Um die weihnachtlichen Köstlichkeiten
wie Glühwein und Gebäck an der frischen Luft abzutrainieren,
bietet das Erzgebirge ideale Bedingungen. Mit schneesicheren
Kammlagen und weiten Wäldern ist das Erzgebirge ein ideales
Ziel für Wintersportler als auch für Familien und
Skiwanderer. Viele Kilometer gespurte Loipen, gut präparierte
Pisten und zahlreiche Eis- und Rodelbahnen stehen zur Verfügung.
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Die rasanten Abfahrten in Kurort Oberwiesenthal, dem alpinen
Zentrum des Erzgebirges, ziehen Abfahrtsläufer und Snowboarder
aus aller Welt an.
Weltbekannt ist die Rennschlitten- und Bobbahn in Altenberg,
eine der modernsten der Welt. Gleich nebenan in Geising finden
Curlingfans optimale Voraussetzungen. Weit über die Region
hinaus bekannt ist die Kammloipe im Westerzgebirge zwischen
Johanngeorgenstadt und Schöneck. Sie trägt das Prädikat
des DSV "Exzellente Loipe". Wer das Erzgebirge aktiv
und trotzdem erholsam erleben möchte, dem bieten Kammloipe,
Osterzgebirgsloipe und Skimagistrale optimale Voraussetzungen.
Schneesicherheit
von Ende November bis März garantiert der Wintersportort
Kurort Oberwiesenthal am Fuße des Fichtelberges.
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Wie
ein silbernes Band zieht sich die Silberstraße
von Zwickau bis nach Dresden durch das traditionsreiche Erzgebirge
und erzählt die Geschichten altehrwürdiger sehenswerter
Bergstädte. Der Erlös ihrer Silberbergwerke füllte
einst die Schatzkammern der wettinischen Landesherren in Dresden.
Gleich einer Perlenschnur reihen sich die beeindruckenden
Zeugnisse bergmännischer Traditionen aus acht Jahrhunderten
aneinander. Interessante Museen, historische Gebäude
und imposante Sakralbauten vermitteln ein authentisches Erlebnis
Erzgebirge.
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Berühmte Persönlichkeiten wirkten einst hier: Die
Namen Adam Ries und Georgius Agricola sind eng mit der Geschichte
des Bergbaus verbunden. Gottfried Silbermann hinterließ
ein wahrhaft klangvolles Werk.
Zwar
ist der aktive Bergbau längst beendet, doch viele der
früheren Gruben sind zu Besucherbergwerken umgebaut.
Die Einfahrt in diese sollten Sie keinesfalls verpassen, denn
das Brauchtum der Hauer und Steiger, der Bergleute und der
Erzgebirger allgemein ist lebendig geblieben.
Der Erzbergbau prägte die Region vor allem im 15. und
16. Jahrhundert. Es kam zu einer starken Bevölkerungszuwanderung
und damit in einigen Teilen zu einer Konzentration von Städten.
Es wurden neue Städte gegründet. Annaberg gilt als
erste Stadt der Renaissance nördlich der Alpen. Für
die damalige Zeit war die Gründung der Bergstädte
mit vielgestaltiger Infrastruktur, repräsentativen und
prächtig ausgestatteten Kirchen und ansehnlichen Bürgerhäusern
eine der grandiosesten kulturschöpferischen Taten überhaupt.
Mit
ihren historischen Stadtkernen und typischen Sehenswürdigkeiten
laden die Städte und Bergstädte zum Bummeln und
Verweilen ein.
Geschickte Erzgebirger beherrschen bis heute einzigartige
Handwerkstechniken, wie z.B. Reifendrehen oder Spanbaumstechen.
In Familienbetrieben und Manufakturen werden die verschiedensten
kleinen Kunstwerke aus Holz geschnitzt, gedrechselt, gefräst
und bemalt. Es ist eine Freude den Handwerkern dabei zuzusehen.
Das Gebiet um das Spielzeugdorf Seiffen gilt als die Wiege
erzgebirgischer Holzkunst. Einst hatte sich - als der Bergbau
nicht mehr genügend Ausbeute brachte - die geschickte
und kunstvolle Holzbearbeitung als neuer Erwerbszweig herausgebildet.
Die Erzeugnisse der "Echt Erzgebirgischen Holzkunst"
haben das Erzgebirge weltweit bekannt gemacht. Schnitzen,
Klöppeln und die Herstellung von Posamenten wurden eine
weitere wichtige Lebensgrundlage.
Doch
auch andere traditionelle Handwerke wie das Glasblasen, Kunstschmieden
und die Räucherkerzenherstellung haben eine lange Tradition.
Unter der fachkundigen Anleitung des Handwerksmeisters kann
jeder selbst die verschiedenen Techniken probieren oder auch
einfach nur zuschauen - jedes Jahr am dritten Sonntag im Oktober
findet im Erzgebirge der Tag des traditionellen Handwerks
statt. Produzierende Handwerksbetriebe in breiter Branchenvielfalt
laden herzlich zu einem Schnupperbesuch ein.
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Entspannen und Wellness im Erzgebirge
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Einfach
ausspannen und die Seele baumeln lassen - im beschaulichen
Erzgebirge kommen Körper und Geist zur Ruhe. Für
Entspannung und Wohlbefinden sorgen die Gastgeber im Erzgebirge
zum Beispiel mit Verwöhnmassagen, Saunagängen, Bädern
oder geführten Kräuterwanderungen. Die ältesten
Thermalquellen Sachsens sprudeln seit Jahrhunderten im Erzgebirge.
Im Kurort Warmbad lockt die "wärmste Thermalheilquelle"
und in Thermalbad Wiesenbad lädt die Therme "Miriquidi"
mit quellfrischem Thermalwasser zum Bade ein.
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Weit über Sachsens Grenze hinaus bekannt ist das Gesundheitsbad
Actinon in Bad Schlema. Das radonhaltige Wasser
soll wahre Wunder bewirken können. Im "Raupennest"
in Altenberg wird fachkompetente medizinische Betreuung mit
Ruhe und Entspannung in gemütlicher Atmosphäre und
den Heilmethoden der traditionellen chinesischen Medizin verknüpft.
Die saubere Luft in den Besucherbergwerken wird heute für
die Behandlung der Atemwege genutzt. Der Heilstollen im Besucherbergwerk
Zinngrube in Ehrenfriedersdorf und der Ruhestollen
im Besucherbergwerk Reiche Zeche in Freiberg erfreuen
sich zunehmender Beliebtheit.
In Verbindung mit der wunderschönen und abwechslungsreichen
Landschaft des Erzgebirges ergibt sich für den Erholungssuchenden
ein natürliches Gesundheitserlebnis und er kehrt belebt
und gestärkt aus dem Urlaub zurück.
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Sparen mit der ErzgebirgsCard
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Sparfüchse
aufgepasst: die ErzgebirgsCard öffnet die Türen
zu einem schier grenzenlosen Freizeitangebot im deutschen
und tschechischen Erzgebirge - eine unendliche Vielfalt an
Museen, Burgen, Schlössern, bergbauhistorischen Sachzeugen,
Bädern und Thermen, historischen Kleinbahnen, Sportanlagen
und vielem mehr zu einem sagenhaften Preis.
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Die ErzgebirgsCard ist die Eintrittskarte in ein riesiges
Spektrum attraktiver Angebote für Familien, Sport- und
Kulturbegeisterte sowie eine enorme Hilfe bei der individuellen
und preiswerten Zusammenstellung des Ausflugsprogramms. Die
Karte bietet rund 100 Mal freien Eintritt und 5 Mal attraktive
Ermäßigungen im gesamten Erzgebirge. Die ErzgebirgsCard
gilt an 48 Stunden oder an 4 frei wählbaren Tagen innerhalb
von 14 Tagen ab dem Zeitpunkt der ersten Nutzung.
Damit
sich der Spaß auch lohnt, gibt es beim Kauf einer ErzgebirgsCard
den Freizeitführer Erzgebirge dazu. Dieser enthält
alle beteiligten Einrichtungen, die besonderen Erlebnisangebote
und alle möglichen Vergünstigungen. Kinder unter
6 Jahren erhalten beim Kauf einer ErzgebirgsCard die ZwergenCard
kostenlos.
Einem
günstigen, dennoch abwechslungsreichen und erholsamen
Urlaub im Erzgebirge steht somit nichts mehr im Weg.
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