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  Kurverwaltung Ostseebad Zinnowitz
  Neue Strandstraße 30
17454 Ostseebad Zinnowitz
  Tel.: 0 38 377 / 49 20
  Fax: 0 38 377 / 42 229
   
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Die Geschichte des Ostseebades Zinnowitz
 
  Ostseebad Zinnowitz - Geschichte 707 Jahre vom Fischerdorf zum Urlaubsort
 

 

Im Jahre 1309 bestätigte der Pommern - Herzog Bogislav IV. auf seinem Schloß in Wolgast in einer Schenkungsurkunde dem selbstständigen Kloster Crummin den Besitz der pommerschen Dörfer Crummin (Krummin), Tzys (später Zitz, dann Zinnowitz) und Mahlzow, samt deren bebauten und unbebauten Grund und Boden, Gewässer, Wald, Fischerei und Jagdrecht u.s.w. als dessen Eigentum.

Sicherlich hat der Ort Tzys viel früher schon bestanden, dies ist aber das älteste Dokument, in dem ein Hinweis auf den Ort zu finden ist. Im Jahre 1563 wird das Kloster Crummin aufgelöst und alle Klösterdörfer, auch Tzys gehen wieder in den Besitz des Herzogs von Pommern-Wolgast über. Bei der Kurverwaltung Ostseebad Zinnowitz und dem Touristikverband der Insel Usedom finden Sie alle Museen und aktuelle Veranstaltungen zur Gesichte der Insel Usedom. Auch in Ihrem Hotel auf Usedom ist man Ihnen sicher behilflich. Im Dreißigjährigen Krieg werden auch die Dörfer Pommerns verwüstet, ausgeplündert und teilweise entvölkert. Durchziehende Soldaten, besonders kaiserliche Truppen, plünderten und brandschatzten immer wieder die Orte auf der Insel Usedom. 1648 wird ganz Vorpommern, also auch die Insel Usedom, in Folge des westfälischen Friedens dem Königreich Schweden einverleibt. Die neue schwedische Verwaltung ändert den alten wendischen Namen Tzys in Zitz. Unter der schwedischen Herrschaft beginnen wieder ruhigere Zeiten.

Der preußische Staat, der durch den Siebenjährigen Krieg in arge Finanzschwierigkeiten geraten war, verkaufte deshalb die Domäne an den damaligen Kommerzienrat F. W. Krause, den ,,König von Swinemünde", für 14.000 Taler, zahlbar in Staatspapieren nach deren Nennwert. Krause erhielt dadurch diesen Hof mit seinen Grundstücken für nur 7.000 Taler. Zu Kommerzienrat Krauses Gunsten wurde Zinnowitz zum Rittergut erklärt, mit dem Recht, auf Kreistagen zu erscheinen. Nach Krauses Ableben veräußerten seine Erben das Gut durch Zerstückelung in 32 Anteile an Kolonisten, wodurch die Kreisstandsschaft verfassungsmäßig verloren ging. Die Parzellierung, die erste dieser Art auf der Insel Usedom erfolgte, weil es in den rund 70 Jahren seit der Gründung des Vorwerks nicht möglich gewesen war, dem widerstrebenden Boden erheblich höhere Erträge abzugewinnen. Erst die Tatkraft und der Fleiß der neuen Kleingrundbesitzer vermochte hier Wandel zu schaffen.

Angesichts der auf der Insel Usedom und Wollin entstandenen Seebäder, heute bekannt für Wellness und Kuren auf Usedom - in Swinemünde, Misdroy und Heringsdorf ergreifen 1851 auch in Zinnowitz fortschrittliche Bürger die Initiative und beantragen beim königlichen Landrat zu Swinemünde die Einrichtung eines Seebades, dem am 16. Juni 1851 mit dem „Badekonsens“ die Genehmigung erteilt wird. Der Badebetrieb beginnt unter sehr einfachen Bedingungen. 1854 erhält das Hotel „Wigwam“ einen Anbau als Herberge, womit das erste Hotel in Zinnowitz entstand. Heute finden Sie mehr als 100 Unterkünfte auf Usedom vom kleinen Hotel bis zur Ferienwohnung. Blick auf das historische Zinnowitz: Man baute Damen- und Herrenbäder direkt in die Bandung hinein. Sie standen auf Holzpfählen, hatten 30 bis 60 Umkleidekabinen und eine Plattform, von der man über eine Treppe ins Wasser gelangte. Ein Bademeister übte die Aufsicht über die Badenden aus. Unterkunft fanden die ersten Badegäste neben dem Hotel und vor dessen Bau bei Bauern und Fischern im Ort.

Mit der Errichtung eines Seebades verbesserte sich auch die wirtschaftliche Lage in Zinnowitz. Von 1864 - 1905, also in 41 Jahren stieg die Einwohnerzahl von 356 auf 1267, von 59 auf 259 Wohnhäuser, von 32 Fischern und 13 Büdnern auf 156 land- und forstwirtschaftliche, 27 kaufmännische und 180 gewerbliche Betriebe wie Hotels, von 500 Mark auf fast 18.000 Mark Steuern. Investoren aus Berlin und ganz Deutschland hatten jedoch bereits begonnen, hier in Zinnowitz zu investieren und Villen, Gasthäuser und Hotels zu errichten. Die 1863 erbaute Nebenbahn von Züssow nach Wolgast gab Zinnowitz einen weiteren Auftrieb, gelangte man doch jetzt unter Benutzung der Fähre über die Peene und von hier aus mit der Postkutsche nach Zinnowitz viel schneller an die Ostsee.

Herrenbad am Strand von Zinnowitz: Bereits 1910 wurden in Zinnowitz 1357 Einwohner gezählt und 1931 schon 2196. Das Baden aber war in der Ostsee nach wie vor strengen Regelements unterworfen und nur in den dafür errichteten Bädern gestattet, im Damenbad an der östlichen Seite des Strandes, das Herrenbad an der westlichen Seite des Strandes oder im Familienbad, welches sich in der Mitte des Strandes befand. Dazu gab die Polizeiverordnung vom 11. März 1850 und die Kreisordnung vom 13. Dezember 1872 und vom 19. März 1881 die gesetzliche Grundlage. Unter Zustimmung des Amtsausschusses für den Amtsbereich Zinnowitz wurde darin nachstehendes verordnet: 1950 hatte Zinnowitz, das die Bezeichnung 'Erstes Seebad der Werktätigen' erhielt, mit ca. 20.000 Urlaubern wieder den Urlauberrekord der letzten Vorkriegsjahre erreicht. Zinnowitz war wieder ein verhältnismäßig schöner Urlaubsort geworden. Erfahrungen aus früheren Jahren wurden weitgehend genutzt. Gleichzeitig galt es aber auch, die technisch veralteten Küchen und gastronomischen Einrichtungen sowie die Hotels zu modernisieren.

Die Promenade war neu zu bepflanzen, die Konzerthalle und die Lesehalle zu renovieren sowie im Warmbad eine Volksbücherei einzurichten. Diese und andere Vorhaben, einschließlich der Eröffnung eines Lichtspieltheaters, waren notwendige erste Schritte in Zinnowitz, rechtzeitig zum 100 jährigen Bestehen als Seebad wieder präsentieren zu können und den Urlaubern kulturelle Erlebnisse und eine schöne Umgebung zu schaffen. Schließlich gelang es auch zur 100 Jahrfeier (1951) des Seebades, die Reste der Seebrücke soweit wiederherzustellen, dass ein Seesteg errichtet und der Öffentlichkeit übergeben werden konnte.

Die bedeutendsten Veränderungen, die sich im Ort nach der Wende 1989 vollzogen haben, sind jene, die sich im Ortsbild auf der Wanderung entlang der Hauptstraße zum Strand hin zeigen. Sie entstanden im Zuge der Reprivatisierung von ehemaligen Usedom Ferienhäusern der IG-Wismut, aber auch durch das Wirken ihrer bisherigen Eigentümer und auf Initiative der Gemeindeverwaltung. Manch gänzlich renovierte Villa zieht die Blicke auf sich, macht aber auch deutlich, wieviel im Ort an den Häusern und Anlagen noch zu tun bleibt. Auffallend für jeden Besucher ist jedoch die schöne Strandpromenade, die kurz vor dem Beginn der Saison 1993 den Zinnowitzern und ihren Gästen übergeben werden konnte.

Die Planer und Gestalter schafften hier Gärten zum Sehen, Schmecken, Hören, Fühlen und Riechen. Bäume unterschiedlicher Form und Farbe, Blattpflanzen, Bambusstauden und Pflanzen mit aromatischen Düften wurden in die schon früher angelegte Promenade einbezogen. Hecken, Ruhebänke, Lampen und Rabatten vervollständigen das Bild der Promenade, an der renovierte Hotels, dem ursprünglichen Bäderbaustil angepasst, die Gäste zum Besuch einladen. Als am 14. Mai 1993 die Promenade fertiggestellt wurde, fand zugleich der 1. Rammschlag für den neuen Seesteg statt, der am 2. Oktober eingeweiht und auf den Namen „Vineta“ getauft, übergeben werden konnte. Der Seesteg wurde seitdem zum Besuchermagneten. Die Zeit der Umgestaltungen hat in Zinnowitz aber erst begonnen, und wie in den vielen Jahren der langen Geschichte des Seebades liegt sie auch jetzt in den Händen seiner fleißigen Bürger.

Unser Service:

• Hotel Buchung durch die Kurverwaltung
• Zimmernachweis / Zimmervermittlung
• Sie suchen Tagungsmöglichkeiten? Wir helfen Ihnen gern!
• Verkauf von Ansichtskarten, Prospekten u. Souvenirartikeln
• Kartenvorverkauf für Veranstaltungen
• Ortsführungen, Diavorträge
• geführte Fuß- und Radwanderungen

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

 
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Willkommen im Ostseebad Zinnowitz
 
 


Herzlich Willkommen

im Ostseebad Zinnowitz, dem Norden der Insel Usedom. Schauen Sie auf über 707 Jahre Geschichte - vom Fischerdorf zum Ostseebad - zurück, erleben Sie brandaktuelle Konzerte, extravagante Sportevents und multi-mediale Theateraufführungen. Genießen Sie das Strandleben - an feinstem Ostseesand, die saubere Luft und die unberührte Natur im Hinterland.

 

 

Hier im Ostseebad Zinnowitz, können Sie die herrschaftlichen Villen aus der Gründerzeit hautnah bestaunen - für die Usedom bekannt ist. Genießen Sie die Bade- und Saunalandschaft der Bernsteintherme und baden Sie das ganze Jahr über im Meerwasser. Einzigartig in Deutschland, ist der Zugang zur Ostsee nach dem Saunagang.

Nutzen Sie die Ausflugsangebote der Kurverwaltung und erkunden Sie das Hinterland mit einer weit- gehend unberührten Natur aus Wiesen, Kiefern- und Laubwäldern, prächtigen Baumalleen oder schauen Sie den einheimischen Fischern bei ihrer Arbeit zu.

Lernen Sie das Ostseebad Zinnowitz und die Insel Usedom mit verschiedenen Wander- und Radtouren und Busausflügen kennen. Aktuelle Termine für Ausflüge und Veranstaltungen, freie Hotels auf Usedom, Abfahrtszeiten für Busse, Schiffe und die Usedomer Bäderbahn können Sie jederzeit telefonisch unter 0 38 377 / 4920 erfragen. Ein ganz besonderes Erlebnis bietet auch die Tauchgondel, mit Sichtfenstern und 3-D Unter- wasserkino, am Ende der 315 Meter langen Seebrücke. Selbst skifahren ist mit dem Skiclub der Insel Usedom möglich!

Genießen Sie das farbenfrohe Spektakel, umrahmt von einer Lasershow bei den Vineta-Festspielen, dem kulturellen Highlight im Sommer auf der Ostseebühne Zinnowitz. Karten und Informationen zu allen aktuellen Veranstaltungen, Ausflugsangeboten und Touren erhalten Sie direkt bei der Kurverwaltung, die Ihnen bei allen Fragen rund um Ihren Urlaub im Ostseebad Zinnowitz behilflich ist.

Auch bei der Wahl Ihrer Unterkunft stehen Ihnen die freundlichen Mitarbeiter gern mit Rat und Tat zur Seite. Wir wünschen Ihnen schon jetzt einen sonnigen Urlaub.

 
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Sehenswürdigkeiten im Ostseebad Zinnowitz
 
  Sehenswürdigkeiten im Ostseebad Zinnowitz Ziele für Ausflüge

Verschiedene Fahrrad- oder Wandertouren sowie Busausflüge betreut durch die Kurverwaltung oder individuell gestaltet, ermöglichen das Umland kennen zulernen.

 

 

Die Koserow Salzhütten Ein Besuch sind in jedem Fall auch die Salzhütten in Koserow wert. Diese wurden um 1820 im  Zuge einer von der königlichen Regierung angeregten Maßnahme zur Förderung der Strandfischerei an der gan- zen Usedomer Küste errichtet. Sie dienten anfangs als Verschluss- lager für steuerfreies, vom Staat geliefertes Steinsalz. Während der Heringsfangzeit wurde in diesen Hütten der Hering unter staatlicher Aufsicht gesalzen und verpackt. Die Salzhütten befinden sich direkt an der Koserower Seebrücke. Heute werden die Hütten zum Teil noch von den ansässigen Fischer genutzt, es gibt hier heute auch eine Gaststätte sowie ein Souvenirgeschäft.

Der Streckelberg in Koserow Der sagenumwobene Streckelsberg ist mit seinen 60 Metern die höchste Erhebung auf der Insel Usedom. "Witter Barg" (=weißer Berg)nannten früher die Fischer und Bauern den Streckelsberg, als noch der Wind den Sand seiner Kuppe bis auf die Felder von Koserow und Loddin trug. Sein Südhang wurde deshalb in den Jahren 1818/19 mit Buchen bewaldet. Zum Schutz gegen die ständig fortschreitende Abtragung der Steilküste wurde um 1895 eine Feldsteinmauer von 150 Meter Länge vor dem Streckelsberg errichtet. Diese sogenannte Brandungsmauer wurde 2 Jahre später auf 320 Meter erweitert. 1998/99 wurde die bis dahin stark zerstörte Brandungsmauer vollkommen saniert. In den Höhlen des Streckelsberg soll auch einst der Seeräuber Klaus Störtebecker seinen Unterschlupf gefunden haben. Seit 1961 ist der Streckelsberg Naturschutzgebiet.

Historisch-Technisches Informationszentrum Peenemünde Hier finden Sie Informationen über eine der größten technischen Leistungen unserer Zeit. Der gelungene Start der ersten Fernrakete der Welt in der Heeresversuchsanstalt Peenemünde besiegelte am 3. Oktober 1942 einen der spektakulärsten, aber auch gefährlichsten technischen Durchbrüche des 20. Jahrhunderts. Dokumente, Originalteile und Modelle vermitteln eine Vorstellung von der Arbeit der Peenemünder Spezialisten und von den verheerenden Folgen der neuen Waffe. Darüber hinaus zeigt das Museum Flugzeuge, Hubschrauber und ein Raketenschiff aus Beständen der Nationalen Volksarmee der DDR. Das Museum befindet sich im ehemaligen Kraftwerk der Heeresversuchsanstalt, das selbst ein bedeutendes technischen Denkmal ist.

Holländer Windmühle in Benz Eine der letzten holzbeschindelten Holländerwindmühlen finden Sie in Benz. Die 1830 erbaute Windmühle hat einen Keller, einen dreigeschossigen Aufbau , eine Haube in Fachwerk, Windrose sowie Flügelkranz. Für die Erhaltung der Mühle sorgte der Maler Otto Niemeyer-Holstein, der sie als Atelier für Nachwuchskünstler nutzte. Besichtigungen der Mühle sind jederzeit möglich. Am Fuße des Mühlenberges liegt der Benzer Friedhof mit einem denkmalgeschütztem Friedhofsteil. Hier befinden sich die letzten Ruhestätten des Malers Otto Niemeyer-Holstein und des Schauspielers Rolf Ludwig.

Großsteingrab in Lütow Eine der bedeutensten Sehenswürdigkeiten auf dem Gnitz ist das Großsteingrab am Ortseingang von Lütow. 1826 nahm man bereits erste Untersuchungen an der steinzeitlichen Anlage vor. Man entdeckte steinzeitliche Geräte, Waffen, Gefäße und Bernsteinschmuck, die sich heute im Museum von Stettin befinden. Das Großsteingrab wurde rekonstruiert und kann heute besichtigt werden.

Mahlsteine in Morgenitz Eine Sammlung zahlreicher Reibesteine und Trogmühlen findet man auf dem Friedhofhof in Morgenitz. Die steinernen Zeugen aus der Vergangenheit verdeutlichen die Besiedlung des Gebietes über die Jahrhunderte. Der 1945 verstorbene Pfarrer Hörstel trug diese Stücke zusammen und bewahrte sie vor der Zerstörung. Das Zerreiben der Getreidekörner zu Mehl höhlte über einen langen Zeitraum den Stein aus und schuf vielfältige Formen.

Ehrenmal für die Opfer des Haftlagers Peenemünde Im August 1943 flogen hunderten Flugzeuge der Alliierten den ersten Angriff gegen Peenemünde. Mit tausenden Bomben, Luftmienen und Phosphorkanistern versuchten sie die Raketenfabrik zu zerstören. Bei den Angriffen starben neben vielen Einwohnern auch ungefähr 500 Zwangsarbeiter verschiedener Nationen denen die Mahn- und Gedenkstätte gewidmet ist, die 1970 von dem Usedomer Künstler Klaus Rößler geschaffen wurde.

Rungehaus in Wolgast Das Haus in der Kronwiekstr. 45 wurde 1750 erbaut und diente zur damaligen Zeit als Wohn- und Handelshaus der Familie Daniel Niklaus Runge, der der schwedischen Krone diente, da dieser Landstrich zu damaligen Zeit Schweden unterstand. Hier wurde 1777 Philip Otto Runge, der Maler und Mitbegründer der romantischen Malerei geboren. In seinem Ursprung blieb das Haus bis zur heutigen Zeit erhalten und diente bis 1993 als Wohnhaus. Das Haus sowie Nebengebäude und Hof wurden 1996/97 saniert und im Jahr 1997 als Gedenkstätte Phillip Otto Runges eröffnet. Zu sehen sind hier der künstlerische Lebensweg des großen Malers sowir ein Teil seiner Werke in moderner Form gestaltet. Im Nebengebäude hat ein Metallrestaurator seine Wirkungsstätte eingerichtet.
Öffnungszeiten: Juni - August Dienstag - Freitag Samstag, Sonntag 10.00 - 18.00 Uhr und 10.00 - 14.00 Uhr, September - Mai Dienstag - Freitag, Samstag 10.00 - 17.00 Uhr 10.00 - 14.00 Uhr

Mellenthiner Wasserschloß Das als „ einer der bedeutendsten Profanbautender Renaissance im Norden Deutschlands“ gerühmte Schloss wurde 1580 als repräsentativer Herrensitz durch Rüdiger von Neuenkirchen vollendet. Neben dem Kloster Pudagla  hatten die von Neuenkirchen den größten Landbesitz auf der Insel. Mit dem Tod des Sohnes Christoph im Jahre 1641 starb das Geschlecht von Neuenkirchen aus. Danach wechselte der Sitz mehrfach die Besitzer. Dank eines engagierten Fördervereins gibt es erste Restaurierungsarbeiten am Schloss , so dass heute eine Innenbesichtigung möglich ist. Hier vermittelt der mit Figuren und Reliefs geschmückte schöne Kamin aus dem Jahre 1613 eine Vorstellung einstiger Pracht. Das im Schloß befindliche Heimatmuseum hast wie folgt geöffnet: Montag - Freitag 10.00 - 18.00 Uhr
Samstag, Sonntag und an Feiertagen 10.00 - 18.00 Uhr

Schloß Pudagla Um 1574 begannen im Auftrag von Herzog Ernst Ludwig die Umbauten des ehemaligen Klosterbesitzes zu einem Schloß welches als Witwensitz für seine Mutter Maria von Pommern-Wolgast gedacht war. Das Schloß mit seiner Größe von 49 x 11 Metern wurde wahrscheinlich auf den Kellermauern eines Klostergebäudes errichtet. Über dem Hauptportal befindet sich als einziges Schmuckelement eine steinerne Wappentafel der Pommerschen Herzöge. Heute befindet sich in dem Schloß unter anderem eine Gaststätte.

Zweiradmuseum Dargen Auf dem Gelände der ehemaligen BHG in Dargen an der B110 ließ sich nach der Wende eine Baufirma nieder. Da zwei der insgesamt vier Gebäude nicht betrieblich genutzt wurden und von Seiten der Mitarbeiter Interesse für Zweiräder- und Motorentechnik der ehemaligen DDR vorlag, entstand der Gedanke, einen Verein zu gründen. Dieser Verein setzt sich das Ziel, die Zweirad- und Motorentechnik aus DDR-Zeiten darzustellen. Mit viel Mühe, Liebe, Energie und Ausdauer entstand so unsere kleine Ausstellung, um deren ständige Erweiterung wir bemüht sind. Dank des regen Interesses der Bevölkerung wurden uns viele Zweiräder, Maschinen und Motoren zur Restauration überlassen. Wir hoffen, dass Ihnen unsere kleine Ausstellung gefällt. Öffnungszeiten: April-Dezember: Montag - Sonntag 09.00 - 19.00 Uhr

St. Petrikirche in Wolgast Die St. Petrikirche in Wolgast entstand nach Überlieferungen im Jahre 1128 genau an der Stelle, an welcher vorher der "heidnische" Tempel des Gottes Gerovit stand. Es sollen auch Teile des Tempels in das Fundament der Kirche eingebaut worden sein. Allerdings hat die Kirche heute nicht mehr das Aussehen wie damals. Durch mehrere Brände, auf die dann Wiederaufbauarbeiten folgten, änderte sich das Aussehen der Kirche in den Jahrhunderten. Der letzte Brand im Jahre 1920, ausgelöst durch Blitzschlag, zerstörte unter anderem den gesamten Turm, der nie wieder vollständig aufgebaut wurde. Rechts ein Bild vor 1920 und heute.

 

 
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Sportangebote Ostseebad Zinnowitz
 
  Sport, Wellness & Spa in Zinnowitz Sport- & Freizeitangebote in Zinnowitz

Das fast 700jährige Zinnowitz gehört zu den schönsten Seebädern auf der Insel Usedom. Zu Beginn des Zwanzigsten Jahrhunderts entstanden Hotels und Pensionen in beindruckender Architektur, die liebevoll restauriert wurden und gemeinsam mit der großzügig angelegten Promenade ein einmaliges Bild ergeben.

 

 

Wie in den 20er und 30er Jahren werden von der Zinnowitzer Seebrücke aus Fahrten zu anderen Seebädern der Insel angeboten.

Auch der Yachthafen am Achterwasser lädt zum Besuch oder zu einem Bootsausflug ein. Zwischen Ostseestrand und Achterwasser, an einer der schmalsten Stellen Usedoms gelegen, ist der Ort umgeben von Buchen-, Eichen- und Nadelwald. Der Strand in Zinnowitz ist ein flach abfallender weißer Sandstrand von ca. 3 km Länge und 40 m Breite. Es gibt gesondert ausgewiesene Strandabschnitte für Hunde und Pferde.

Wellness- und Gesundheitsangebote:

• Bernsteintherme mit 850 qm Meerwasser- Schwimmbereich, Strandsauna, Thermalbad, Orientalische Bäder und Kegelbahnen
• Vineta - Festspiele von Juni bis August auf der Freilichtbühne
• Theater „Blechbüchse“ ganzjährig bespielt und Kurkonzerte im Musikpavillon
• Konzerte im Rahmen des „Usedomer Musikfestivals“
• Schiffsfahrten von der Seebrücke und dem Achterwasser
• Klubkino
• Ferien - Tennis - Schulen, Urlaubertennisturniere von Juni bis August, Minigolf,
• Sportplätze, Skaterbahn
• Sportpark mit Tennisplätzen, Kegelbahn, Sauna und Fitnessangebote
• geführte Wanderungen zu Fuß und per Rad
• Fitness-, Wellness und Gesundheitsangebote in Hotels
• Badeärzte und physiotherapeutische Einrichtungen

 

 
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