|
|
|
|
|
|
| |
|
Unterkünfte
Ostseebad Zinnowitz
|
|
|
 |
| |
Lernen Sie das Ostseebad Zinnowitz
und die Insel Usedom mit verschiedenen Wander- und Radtouren
und Busausflügen kennen. Aktuelle Termine für
Ausflüge und Veranstaltungen, freie Hotels auf Usedom,
Abfahrtszeiten für Busse, Schiffe und die Usedomer
Bäderbahn können Sie jederzeit telefonisch unter
038377 / 4920 erfragen. |
|
|
|
|
|
 |
|
SUCHEN
KLICKEN ANSEHEN |
 |
 |
 |
|
| KV
Ostseebad Zinnowitz |
| Neue
Strandstraße 30 |
|
17454 Zinnowitz |
|
|
 |
 |
|
| T:
0 38 377 / 49 20 |
| F:
0 38 377 / 42 229 |
|
|
 |
 |
|
| Urlaub
im
Ostseebad Zinnowitz |
|
 |
|
|
|
 |
|
Herzlich
Willkommen im Ostseebad Zinnowitz, dem Norden der Sonneninsel
Usedom. Schauen Sie auf über 700 Jahre Geschichte - vom
Fischerdorf zum Ostseebad - zurück, erleben Sie brandaktuelle
Konzerte, extravagante Sportevents und multi-mediale Theateraufführungen.
Genießen Sie das Strandleben - an feinstem Ostseesand,
die saubere Luft und die unberührte Natur im Hinterland.
Hier im Ostseebad Zinnowitz, können Sie die herrschaftlichen
Villen aus der Gründerzeit hautnah bestaunen - für
die Usedom bekannt ist.
Genießen
Sie die Bade- und Saunalandschaft der Bernsteintherme und
baden Sie das ganze Jahr über im Meerwasser. Einzigartig
in Deutschland, ist der Zugang zur Ostsee nach dem Saunagang.
Nutzen
Sie die Ausflugsangebote der Kurverwaltung und erkunden Sie
das Hinterland mit einer weit- gehend unberührten Natur
aus Wiesen, Kiefern- und Laubwäldern, prächtigen
Baumalleen oder schauen Sie den einheimischen Fischern bei
ihrer Arbeit zu.
Ein
ganz besonderes Erlebnis bietet auch die Tauchgondel, mit
Sichtfenstern und 3-D Unter- wasserkino, am Ende der 315 Meter
langen Seebrücke. Selbst skifahren ist mit dem Skiclub
der Insel Usedom möglich!
Genießen
Sie das farbenfrohe Spektakel, umrahmt von einer Lasershow
bei den Vineta-Festspielen, dem kulturellen Highlight im Sommer
auf der Ostseebühne Zinnowitz.
Karten
und Informationen zu allen aktuellen Veranstaltungen, Ausflugsangeboten
und Touren erhalten Sie direkt bei der Kurverwaltung, die
Ihnen bei allen Fragen rund um Ihren Urlaub im Ostseebad Zinnowitz
behilflich ist.
Auch
bei der Wahl Ihrer Unterkunft stehen Ihnen die freundlichen
Mitarbeiter gern mit Rat und Tat zur Seite. Am besten Sie
rufen gleich an oder schauen sich auf der Homepage unter www.zinnowitz.de
um. Wir wünschen Ihnen schon jetzt einen sonnigen Urlaub.
|
|
|
|
|
|
|
| |
Die
Geschichte des Ostseebades Zinnowitz
|
|
|
|
|
| |
 |
700
Jahre vom Fischerdorf zum Urlaubsort
Im
Jahre 1309 bestätigte der Pommern - Herzog Bogislav IV.
auf seinem Schloß in Wolgast in einer Schenkungsurkunde
dem selbstständigen Kloster Crummin den Besitz der pommerschen
Dörfer Crummin (Krummin), Tzys (später Zitz, dann
Zinnowitz) und Mahlzow, samt deren bebauten und unbebauten
Grund und Boden, Gewässer, Wald, Fischerei und Jagdrecht
u.s.w. als dessen Eigentum. Sicherlich hat der Ort Tzys viel
früher schon bestanden, dies ist aber das älteste
Dokument, in dem ein Hinweis auf den Ort zu finden ist.
|
|
|
Im
Jahre 1563 wird das Kloster Crummin aufgelöst und alle
Klösterdörfer, auch Tzys gehen wieder in den Besitz
des Herzogs von Pommern-Wolgast über. Bei der Kurverwaltung
Ostseebad Zinnowitz und dem Touristikverband der Insel Usedom
finden Sie alle Museen und aktuelle Veranstaltungen zur Gesichte
der Insel Usedom. Auch in Ihrem Hotel auf Usedom ist man Ihnen
sicher behilflich. Im Dreißigjährigen Krieg werden
auch die Dörfer Pommerns verwüstet, ausgeplündert
und teilweise entvölkert. Durchziehende Soldaten, besonders
kaiserliche Truppen, plünderten und brandschatzten immer
wieder die Orte auf der Insel Usedom. 1648 wird ganz Vorpommern,
also auch die Insel Usedom, in Folge des westfälischen
Friedens dem Königreich Schweden einverleibt. Die neue
schwedische Verwaltung ändert den alten wendischen Namen
Tzys in Zitz. Unter der schwedischen Herrschaft beginnen wieder
ruhigere Zeiten.
Der
preußische Staat, der durch den Siebenjährigen
Krieg in arge Finanzschwierigkeiten geraten war, verkaufte
deshalb die Domäne an den damaligen Kommerzienrat F.
W. Krause, den ,,König von Swinemünde", für
14.000 Taler, zahlbar in Staatspapieren nach deren Nennwert.
Krause erhielt dadurch diesen Hof mit seinen Grundstücken
für nur 7.000 Taler. Zu Kommerzienrat Krauses Gunsten
wurde Zinnowitz zum Rittergut erklärt, mit dem Recht,
auf Kreistagen zu erscheinen. Nach Krauses Ableben veräußerten
seine Erben das Gut durch Zerstückelung in 32 Anteile
an Kolonisten, wodurch die Kreisstandsschaft verfassungsmäßig
verloren ging. Die Parzellierung, die erste dieser Art auf
der Insel Usedom erfolgte, weil es in den rund 70 Jahren seit
der Gründung des Vorwerks nicht möglich gewesen
war, dem widerstrebenden Boden erheblich höhere Erträge
abzugewinnen. Erst die Tatkraft und der Fleiß der neuen
Kleingrundbesitzer vermochte hier Wandel zu schaffen.
Angesichts
der auf der Insel Usedom und Wollin entstandenen Seebäder,
heute bekannt für Wellness und Kuren auf Usedom - in
Swinemünde, Misdroy und Heringsdorf ergreifen 1851 auch
in Zinnowitz fortschrittliche Bürger die Initiative und
beantragen beim königlichen Landrat zu Swinemünde
die Einrichtung eines Seebades, dem am 16. Juni 1851 mit dem
Badekonsens die Genehmigung erteilt wird. Der
Badebetrieb beginnt unter sehr einfachen Bedingungen. 1854
erhält das Hotel Wigwam einen Anbau als Herberge,
womit das erste Hotel in Zinnowitz entstand. Heute finden
Sie mehr als 100 Unterkünfte auf Usedom vom kleinen Hotel
bis zur Ferienwohnung. Blick auf das historische Zinnowitz:
Man baute Damen- und Herrenbäder direkt in die Bandung
hinein. Sie standen auf Holzpfählen, hatten 30 bis 60
Umkleidekabinen und eine Plattform, von der man über
eine Treppe ins Wasser gelangte. Ein Bademeister übte
die Aufsicht über die Badenden aus. Unterkunft fanden
die ersten Badegäste neben dem Hotel und vor dessen Bau
bei Bauern und Fischern im Ort.
Mit
der Errichtung eines Seebades verbesserte sich auch die wirtschaftliche
Lage in Zinnowitz. Von 1864 - 1905, also in 41 Jahren stieg
die Einwohnerzahl von 356 auf 1267, von 59 auf 259 Wohnhäuser,
von 32 Fischern und 13 Büdnern auf 156 land- und forstwirtschaftliche,
27 kaufmännische und 180 gewerbliche Betriebe wie Hotels,
von 500 Mark auf fast 18.000 Mark Steuern. Investoren aus
Berlin und ganz Deutschland hatten jedoch bereits begonnen,
hier in Zinnowitz zu investieren und Villen, Gasthäuser
und Hotels zu errichten. Die 1863 erbaute Nebenbahn von Züssow
nach Wolgast gab Zinnowitz einen weiteren Auftrieb, gelangte
man doch jetzt unter Benutzung der Fähre über die
Peene und von hier aus mit der Postkutsche nach Zinnowitz
viel schneller an die Ostsee.
Herrenbad
am Strand von Zinnowitz: Bereits 1910 wurden in Zinnowitz
1357 Einwohner gezählt und 1931 schon 2196. Das Baden
aber war in der Ostsee nach wie vor strengen Regelements unterworfen
und nur in den dafür errichteten Bädern gestattet,
im Damenbad an der östlichen Seite des Strandes, das
Herrenbad an der westlichen Seite des Strandes oder im Familienbad,
welches sich in der Mitte des Strandes befand. Dazu gab die
Polizeiverordnung vom 11. März 1850 und die Kreisordnung
vom 13. Dezember 1872 und vom 19. März 1881 die gesetzliche
Grundlage. Unter Zustimmung des Amtsausschusses für den
Amtsbereich Zinnowitz wurde darin nachstehendes verordnet:
1950
hatte Zinnowitz, das die Bezeichnung 'Erstes Seebad der Werktätigen'
erhielt, mit ca. 20.000 Urlaubern wieder den Urlauberrekord
der letzten Vorkriegsjahre erreicht. Zinnowitz war wieder
ein verhältnismäßig schöner Urlaubsort
geworden. Erfahrungen aus früheren Jahren wurden weitgehend
genutzt. Gleichzeitig galt es aber auch, die technisch veralteten
Küchen und gastronomischen Einrichtungen sowie die Hotels
zu modernisieren.
Die
Promenade war neu zu bepflanzen, die Konzerthalle und die
Lesehalle zu renovieren sowie im Warmbad eine Volksbücherei
einzurichten. Diese und andere Vorhaben, einschließlich
der Eröffnung eines Lichtspieltheaters, waren notwendige
erste Schritte in Zinnowitz, rechtzeitig zum 100 jährigen
Bestehen als Seebad wieder präsentieren zu können
und den Urlaubern kulturelle Erlebnisse und eine schöne
Umgebung zu schaffen. Schließlich gelang es auch zur
100 Jahrfeier (1951) des Seebades, die Reste der Seebrücke
soweit wiederherzustellen, dass ein Seesteg errichtet und
der Öffentlichkeit übergeben werden konnte.
Die bedeutendsten Veränderungen, die sich im Ort nach
der Wende 1989 vollzogen haben, sind jene, die sich im Ortsbild
auf der Wanderung entlang der Hauptstraße zum Strand
hin zeigen. Sie entstanden im Zuge der Reprivatisierung von
ehemaligen Usedom Ferienhäusern der IG-Wismut, aber auch
durch das Wirken ihrer bisherigen Eigentümer und auf
Initiative der Gemeindeverwaltung. Manch gänzlich renovierte
Villa zieht die Blicke auf sich, macht aber auch deutlich,
wieviel im Ort an den Häusern und Anlagen noch zu tun
bleibt. Auffallend für jeden Besucher ist jedoch die
schöne Strandpromenade, die kurz vor dem Beginn der Saison
1993 den Zinnowitzern und ihren Gästen übergeben
werden konnte.
Die
Planer und Gestalter schafften hier Gärten zum Sehen,
Schmecken, Hören, Fühlen und Riechen. Bäume
unterschiedlicher Form und Farbe, Blattpflanzen, Bambusstauden
und Pflanzen mit aromatischen Düften wurden in die schon
früher angelegte Promenade einbezogen. Hecken, Ruhebänke,
Lampen und Rabatten vervollständigen das Bild der Promenade,
an der renovierte Hotels, dem ursprünglichen Bäderbaustil
angepasst, die Gäste zum Besuch einladen. Als am 14.
Mai 1993 die Promenade fertiggestellt wurde, fand zugleich
der 1. Rammschlag für den neuen Seesteg statt, der am
2. Oktober eingeweiht und auf den Namen Vineta
getauft, übergeben werden konnte. Der Seesteg wurde seitdem
zum Besuchermagneten. Die Zeit der Umgestaltungen hat in Zinnowitz
aber erst begonnen, und wie in den vielen Jahren der langen
Geschichte des Seebades liegt sie auch jetzt in den Händen
seiner fleißigen Bürger.
Unser
Service:
Hotel Buchung durch die Kurverwaltung
Zimmernachweis / Zimmervermittlung
Sie suchen Tagungsmöglichkeiten? Wir helfen Ihnen gern!
Verkauf von Ansichtskarten, Prospekten u. Souvenirartikeln
Kartenvorverkauf für Veranstaltungen
Ortsführungen, Diavorträge
geführte Fuß- und Radwanderungen
Wir
freuen uns auf Ihren Besuch!
|
|
| ^
nach oben |
|
|
|
|
|
|
| |
Sehenswürdigkeiten
im Ostseebad Zinnowitz
|
|
|
|
|
| |
 |
Ziele für Ausflüge
Verschiedene
Fahrrad- oder Wandertouren sowie Busausflüge betreut
durch die Kurverwaltung oder individuell gestaltet, ermöglichen
das Umland kennen zulernen.
|
|
|
Die
Koserow Salzhütten Ein Besuch sind in jedem Fall
auch die Salzhütten in Koserow wert. Diese wurden um
1820 im Zuge einer von der königlichen Regierung
angeregten Maßnahme zur Förderung der Strandfischerei
an der gan- zen Usedomer Küste errichtet. Sie dienten
anfangs als Verschluss- lager für steuerfreies, vom Staat
geliefertes Steinsalz. Während der Heringsfangzeit wurde
in diesen Hütten der Hering unter staatlicher Aufsicht
gesalzen und verpackt. Die Salzhütten befinden sich direkt
an der Koserower Seebrücke. Heute werden die Hütten
zum Teil noch von den ansässigen Fischer genutzt, es
gibt hier heute auch eine Gaststätte sowie ein Souvenirgeschäft.
Der
Streckelberg in Koserow Der sagenumwobene Streckelsberg
ist mit seinen 60 Metern die höchste Erhebung auf der
Insel Usedom. "Witter Barg" (=weißer Berg)nannten
früher die Fischer und Bauern den Streckelsberg, als
noch der Wind den Sand seiner Kuppe bis auf die Felder von
Koserow und Loddin trug. Sein Südhang wurde deshalb in
den Jahren 1818/19 mit Buchen bewaldet. Zum Schutz gegen die
ständig fortschreitende Abtragung der Steilküste
wurde um 1895 eine Feldsteinmauer von 150 Meter Länge
vor dem Streckelsberg errichtet. Diese sogenannte Brandungsmauer
wurde 2 Jahre später auf 320 Meter erweitert. 1998/99
wurde die bis dahin stark zerstörte Brandungsmauer vollkommen
saniert. In den Höhlen des Streckelsberg soll auch einst
der Seeräuber Klaus Störtebecker seinen Unterschlupf
gefunden haben. Seit 1961 ist der Streckelsberg Naturschutzgebiet.
Historisch-Technisches
Informationszentrum Peenemünde Hier finden Sie Informationen
über eine der größten technischen Leistungen
unserer Zeit. Der gelungene Start der ersten Fernrakete der
Welt in der Heeresversuchsanstalt Peenemünde besiegelte
am 3. Oktober 1942 einen der spektakulärsten, aber auch
gefährlichsten technischen Durchbrüche des 20. Jahrhunderts.
Dokumente, Originalteile und Modelle vermitteln eine Vorstellung
von der Arbeit der Peenemünder Spezialisten und von den
verheerenden Folgen der neuen Waffe. Darüber hinaus zeigt
das Museum Flugzeuge, Hubschrauber und ein Raketenschiff aus
Beständen der Nationalen Volksarmee der DDR. Das Museum
befindet sich im ehemaligen Kraftwerk der Heeresversuchsanstalt,
das selbst ein bedeutendes technischen Denkmal ist.
Holländer
Windmühle in Benz Eine der letzten holzbeschindelten
Holländerwindmühlen finden Sie in Benz. Die 1830
erbaute Windmühle hat einen Keller, einen dreigeschossigen
Aufbau , eine Haube in Fachwerk, Windrose sowie Flügelkranz.
Für die Erhaltung der Mühle sorgte der Maler Otto
Niemeyer-Holstein, der sie als Atelier für Nachwuchskünstler
nutzte. Besichtigungen der Mühle sind jederzeit möglich.
Am Fuße des Mühlenberges liegt der Benzer Friedhof
mit einem denkmalgeschütztem Friedhofsteil. Hier befinden
sich die letzten Ruhestätten des Malers Otto Niemeyer-Holstein
und des Schauspielers Rolf Ludwig.
Großsteingrab
in Lütow Eine der bedeutensten Sehenswürdigkeiten
auf dem Gnitz ist das Großsteingrab am Ortseingang von
Lütow. 1826 nahm man bereits erste Untersuchungen an
der steinzeitlichen Anlage vor. Man entdeckte steinzeitliche
Geräte, Waffen, Gefäße und Bernsteinschmuck,
die sich heute im Museum von Stettin befinden. Das Großsteingrab
wurde rekonstruiert und kann heute besichtigt werden.
Mahlsteine
in Morgenitz Eine
Sammlung zahlreicher Reibesteine und Trogmühlen findet
man auf dem Friedhofhof in Morgenitz. Die steinernen Zeugen
aus der Vergangenheit verdeutlichen die Besiedlung des Gebietes
über die Jahrhunderte. Der 1945 verstorbene Pfarrer Hörstel
trug diese Stücke zusammen und bewahrte sie vor der Zerstörung.
Das Zerreiben der Getreidekörner zu Mehl höhlte
über einen langen Zeitraum den Stein aus und schuf vielfältige
Formen.
Ehrenmal
für die Opfer des Haftlagers Peenemünde Im August
1943 flogen hunderten Flugzeuge der Alliierten den ersten
Angriff gegen Peenemünde. Mit tausenden Bomben, Luftmienen
und Phosphorkanistern versuchten sie die Raketenfabrik zu
zerstören. Bei den Angriffen starben neben vielen Einwohnern
auch ungefähr 500 Zwangsarbeiter verschiedener Nationen
denen die Mahn- und Gedenkstätte gewidmet ist, die 1970
von dem Usedomer Künstler Klaus Rößler geschaffen
wurde.
Rungehaus
in Wolgast Das Haus in der Kronwiekstr. 45 wurde 1750
erbaut und diente zur damaligen Zeit als Wohn- und Handelshaus
der Familie Daniel Niklaus Runge, der der schwedischen Krone
diente, da dieser Landstrich zu damaligen Zeit Schweden unterstand.
Hier wurde 1777 Philip Otto Runge, der Maler und Mitbegründer
der romantischen Malerei geboren. In seinem Ursprung blieb
das Haus bis zur heutigen Zeit erhalten und diente bis 1993
als Wohnhaus. Das Haus sowie Nebengebäude und Hof wurden
1996/97 saniert und im Jahr 1997 als Gedenkstätte Phillip
Otto Runges eröffnet. Zu sehen sind hier der künstlerische
Lebensweg des großen Malers sowir ein Teil seiner Werke
in moderner Form gestaltet. Im Nebengebäude hat ein Metallrestaurator
seine Wirkungsstätte eingerichtet.
Öffnungszeiten: Juni - August Dienstag - Freitag Samstag,
Sonntag 10.00 - 18.00 Uhr und 10.00 - 14.00 Uhr, September
- Mai Dienstag - Freitag, Samstag 10.00 - 17.00 Uhr 10.00
- 14.00 Uhr
Mellenthiner
Wasserschloß Das als einer der bedeutendsten
Profanbautender Renaissance im Norden Deutschlands gerühmte
Schloss wurde 1580 als repräsentativer Herrensitz durch
Rüdiger von Neuenkirchen vollendet. Neben dem Kloster
Pudagla hatten die von Neuenkirchen den größten
Landbesitz auf der Insel. Mit dem Tod des Sohnes Christoph
im Jahre 1641 starb das Geschlecht von Neuenkirchen aus. Danach
wechselte der Sitz mehrfach die Besitzer. Dank eines engagierten
Fördervereins gibt es erste Restaurierungsarbeiten am
Schloss , so dass heute eine Innenbesichtigung möglich
ist. Hier vermittelt der mit Figuren und Reliefs geschmückte
schöne Kamin aus dem Jahre 1613 eine Vorstellung einstiger
Pracht. Das im Schloß befindliche Heimatmuseum hast
wie folgt geöffnet: Montag - Freitag 10.00 - 18.00 Uhr
Samstag, Sonntag und an Feiertagen 10.00 - 18.00 Uhr
Schloß
Pudagla Um 1574 begannen im Auftrag von Herzog Ernst
Ludwig die Umbauten des ehemaligen Klosterbesitzes zu einem
Schloß welches als Witwensitz für seine Mutter
Maria von Pommern-Wolgast gedacht war. Das Schloß mit
seiner Größe von 49 x 11 Metern wurde wahrscheinlich
auf den Kellermauern eines Klostergebäudes errichtet.
Über dem Hauptportal befindet sich als einziges Schmuckelement
eine steinerne Wappentafel der Pommerschen Herzöge. Heute
befindet sich in dem Schloß unter anderem eine Gaststätte.
Zweiradmuseum
Dargen Auf dem Gelände der ehemaligen BHG in Dargen
an der B110 ließ sich nach der Wende eine Baufirma nieder.
Da zwei der insgesamt vier Gebäude nicht betrieblich
genutzt wurden und von Seiten der Mitarbeiter Interesse für
Zweiräder- und Motorentechnik der ehemaligen DDR vorlag,
entstand der Gedanke, einen Verein zu gründen. Dieser
Verein setzt sich das Ziel, die Zweirad- und Motorentechnik
aus DDR-Zeiten darzustellen. Mit viel Mühe, Liebe, Energie
und Ausdauer entstand so unsere kleine Ausstellung, um deren
ständige Erweiterung wir bemüht sind. Dank des regen
Interesses der Bevölkerung wurden uns viele Zweiräder,
Maschinen und Motoren zur Restauration überlassen. Wir
hoffen, dass Ihnen unsere kleine Ausstellung gefällt.
Öffnungszeiten: April-Dezember: Montag - Sonntag 09.00
- 19.00 Uhr
St.
Petrikirche in Wolgast Die St. Petrikirche in Wolgast
entstand nach Überlieferungen im Jahre 1128 genau an
der Stelle, an welcher vorher der "heidnische" Tempel
des Gottes Gerovit stand. Es sollen auch Teile des Tempels
in das Fundament der Kirche eingebaut worden sein. Allerdings
hat die Kirche heute nicht mehr das Aussehen wie damals. Durch
mehrere Brände, auf die dann Wiederaufbauarbeiten folgten,
änderte sich das Aussehen der Kirche in den Jahrhunderten.
Der letzte Brand im Jahre 1920, ausgelöst durch Blitzschlag,
zerstörte unter anderem den gesamten Turm, der nie wieder
vollständig aufgebaut wurde. Rechts ein Bild vor 1920
und heute.
|
|
| ^
nach oben |
|
|
|
|
|
|
| |
Sportangebote
Ostseebad Zinnowitz
|
|
|
|
|
| |
 |
Sport- & Freizeitangebote in Zinnowitz
Das
fast 700jährige Zinnowitz gehört zu den schönsten
Seebädern auf der Insel Usedom. Zu Beginn des Zwanzigsten
Jahrhunderts entstanden Hotels und Pensionen in beindruckender
Architektur, die liebevoll restauriert wurden und gemeinsam
mit der großzügig angelegten Promenade ein einmaliges
Bild ergeben.
Wie
in den 20er und 30er Jahren werden von der Zinnowitzer Seebrücke
aus Fahrten zu anderen Seebädern der Insel angeboten.
|
|
|
Auch
der Yachthafen am Achterwasser lädt zum Besuch oder zu
einem Bootsausflug ein. Zwischen Ostseestrand und Achterwasser,
an einer der schmalsten Stellen Usedoms gelegen, ist der Ort
umgeben von Buchen-, Eichen- und Nadelwald. Der Strand in
Zinnowitz ist ein flach abfallender weißer Sandstrand
von ca. 3 km Länge und 40 m Breite. Es gibt gesondert
ausgewiesene Strandabschnitte für Hunde und Pferde.
Wellness-
und Gesundheitsangebote:
Bernsteintherme mit 850 qm Meerwasser- Schwimmbereich, Strandsauna,
Thermalbad, Orientalische Bäder und Kegelbahnen
Vineta - Festspiele von Juni bis August auf der Freilichtbühne
Theater Blechbüchse ganzjährig bespielt
und Kurkonzerte im Musikpavillon
Konzerte im Rahmen des Usedomer Musikfestivals
Schiffsfahrten von der Seebrücke und dem Achterwasser
Klubkino
Ferien - Tennis - Schulen, Urlaubertennisturniere von Juni
bis August, Minigolf,
Sportplätze, Skaterbahn
Sportpark mit Tennisplätzen, Kegelbahn, Sauna und Fitnessangebote
geführte Wanderungen zu Fuß und per Rad
Fitness-, Wellness und Gesundheitsangebote in Hotels
Badeärzte und physiotherapeutische Einrichtungen
|
|
| ^
nach oben |
|
|
|